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Erweiterte Standards in Schnittstellen und Modellierung sorgen für mehr Freiheit
Als Mitwirkender der ersten Stunde forciert ITI seit Jahren aktiv die Weiterentwicklung des Schnittstellenstandards FMI und die Integration der Modellbeschreibungssprache Modelica in Simulation X. Dank FMI 2.0 und der nahezu vollständigen Einbindung aller Beispiele der Modelica-Standard-Bibliothek ergibt sich für die Anwender ein deutliches Plus an Offenheit und Flexibilität. So überlässt Simulation X den Anwendern die Entscheidung, ob sie vorparametrierte Modelle der Simulation X-Bibliotheken nutzen oder mit Modelica firmenspezifische Modelle selbst erstellen und in eigenen Bibliotheken verwalten möchten. FMI 2.0 eröffnet vielfältige Möglichkeiten für den Im- und Export von Modellen, für Co-Simulation und Systemsimulation online in der Cloud. Functional-Mockup Units (FMUs) können zudem künftig für Echtzeitsimulationen, z.B. auf Hardware-in-the-Loop (HiL)-Plattformen eingesetzt werden.
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