IPF_Logo_kurz.png ()

ipf electronic gmbh

https://www.ipf.de

23.09.2024

Endlich dauerhaft störungsfrei: Taupunktsensoren von IPF für Druckluftanlagen

Je nach Einsatzbereich werden unterschiedliche Anforderungen an Druckluft gestellt. Alle haben jedoch eines gemeinsam: die Einhaltung eines bestimmten Taupunktes der Druckluft als Grundvoraussetzung für einen dauerhaft störungsfreien Betrieb, der u.a. für eine höhere Energieeffizienz mit nachhaltigen Kosteneinsparungen sorgt.

Kondenswasser in Druckluftleitungen ist immer wieder eine Ursache, die die Lebensdauer von pneumatischen Komponenten rapide verkürzt. So werden bspw. Schläuche schneller spröde oder metallische Komponenten korrodieren, um nur wenige Beispiele zu nennen. In spezifischen Prozessen führt Feuchtigkeit zudem zum Verkleben von verschiedensten, mit Druckluft transportierten Gütern wie z. B. Zucker, Mehl, Zement, Granulate, etc.

Eigens für die Feuchte- bzw. Taupunktmessung in Druckluft sowie Gasen hat IPF die Sensoren YT900001 für Absorptionstrockner und YT900002 für Kältetrockner ins Programm aufgenommen. Die Messung der relativen Feuchte erfolgt über einen kapazitiven Polymersensor. Ausschließlich Wasserdampf dringt durch Diffusion in die Deckelektrode ein und lagert sich reversibel an das Polymere an, wodurch sich die Kapazität des Sensors ändert. Das Sensorelement überzeugt vor allem durch eine hohe Langzeitstabilität (>5 Jahre) und eine hohe Genauigkeit (±1 °C bei 50…-20 °C, ±2 °C bei -20…-50 °C, ±3 °C bei -50…-80 °C).

 

Die Sensoren sind für zwei Messtemperaturbereiche ausgelegt: -80 °C…+20 °C (YT900001) und -20 °C…+50 °C (YT900002). Die Messwerte können entweder über einen Analogausgang (4…20mA) oder eine Modbus-RTU-Schnittstelle ausgegeben werden. Für eine gleichermaßen einfache wie schnelle Montage ist die Messkammer AT000009 erhältlich. Der Anschluss erfolgt über einen 5-poligen Steckverbinder (z. B. VK505621).