01.08.2024
Überwachung kritischer Schmierstellen: Sensor von IPF vermeidet teure Schäden durch vorzeitigen Verschleiß
Mit dem SY991185 stellt IPF einen Sensor vor, mit dem sich der Schmiermittelfluss in Schmierstoffleitungen überwachen lässt.
Das robuste Gerät in einem platzsparenden, quaderförmigen Aluminiumgehäuse (IP67) überwacht die Schmiermittelversorgung von Lagerstellen an Maschinen und Anlagen, wodurch mögliche kostenintensive Schäden durch einen vorzeitigen Verschleiß von Komponenten verhindert wird. Der SY991185 erkennt hierbei eindeutig, ob das vom Zumessventil dosierte Schmiermittel (z. B. Öl oder Fließfett) auch tatsächlich zur Schmierstelle gefördert wurde.
Aufgrund seines dynamischen Messprinzips erfasst der Sensor bei Schmierölen selbst kleinste Dosiermengen ≥5mm3. Die integrierte berührungslose Positionsabfrage des Messkolbens ermöglicht zudem schnelle Rückstellzeiten und somit Dosierzyklenüberwachungen von bis zu zwei Schmierungen pro Sekunde. Optional lässt sich der Sensor mit einem zusätzlichen Auswertegerät ausstatten, um bei nicht ausreichender Schmierung ein sofortiges Fehlersignal zu erhalten.
Die Montage des SY991185 ist denkbar einfach: Zuleitung zur überwachenden Schmierstelle auftrennen und die offenen Leitungsenden mit M8-Überwurfmuttern am Geräte befestigen, fertig. Der elektrische Anschluss des bis 70bar druckfesten Sensors erfolgt mit einem 3-poligen M8-Stecker.