Folienherstellung
Prozesse überwachen mit sensorintegrierter Kupplung

Von R+W Antriebselemente 4 min Lesedauer

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Durch den Einsatz intelligenter Sensortechnik liefern Kupplungen Betriebsdaten nahezu in Echtzeit und helfen, Prozesse zu optimieren. Die Technik ist auch für Bestandsanlagen interessant, wie sich an einer Maschine zur Folienherstellung zeigt.

Fertige Metallfolie mit Schmetterlings-Dekor (Archivbild): Ein Weg, um Folien mit Muster herzustellen, ist das Nasspolieren mit rotierenden Bürsten.  (Bild:  Bohdan – stock.adobe.com)
Fertige Metallfolie mit Schmetterlings-Dekor (Archivbild): Ein Weg, um Folien mit Muster herzustellen, ist das Nasspolieren mit rotierenden Bürsten.
(Bild: Bohdan – stock.adobe.com)

In modernen Antriebssystemen sind Kupplungen nicht nur mechanische Verbindungselemente: Sie übertragen Drehmomente, sorgen für Versatzkompensation und spielen so eine wichtige Rolle für die Prozesssicherheit und Effizienz von Maschinen. Die Integration von Sensorik direkt in den Antriebsstrang ermöglicht es, kritische Betriebsdaten nahezu in Echtzeit zu erfassen und Prozesse zu optimieren.

Beispielsweise bietet das deutsche Unternehmen R+W Antriebselemente aus Wörth am Main mit der iPK eine sensorintegrierte Kupplungslösung an. Diese bietet eine Möglichkeit, Drehmoment und Drehzahl direkt im Antriebstrang zu messen, ohne zusätzliche externe Sensoren zu verbauen. Damit lassen sich Maschinen in bestehende digitale Systeme einbinden und Prozesse präzise überwachen. Dies gilt sowohl für neue als auch für bestehende Maschinen und Anlagen.