Gießen Megacasting aus der Sicht eines Konstrukteurs
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Megacasting ist eine der innovativsten Entwicklungen der letzten Jahre in der Gießereibranche. Dieser Prozess, bei dem große Strukturbauteile aus Aluminium im Druckgussverfahren hergestellt werden, gewinnt weltweit zunehmend an Bedeutung. Doch was bedeutet diese Entwicklung aus der Sicht eines Konstrukteurs?
OEM, die auf Megacasting setzen, verfolgen das Ziel, komplexe Baugruppen aus zahlreichen Einzelteilen durch ein einziges Bauteil zu ersetzen. Dadurch können nicht nur Gewicht und Kosten reduziert, sondern auch Produktionsprozesse vereinfacht werden. Besonders der Hinterwagen hat sich als Standardprodukt im Megacasting etabliert. Auch Batterierahmen aus einem Guss gewinnen zunehmend an Bedeutung. Die Substitution von Baugruppen durch ein einziges großes Bauteil reduziert die Produktionskosten erheblich. Zusätzlich können durch die Vorteile des Druckgussverfahren komplexe Geometrien und damit einhergehende Funktionsintegration umgesetzt werden.
Herausforderungen bei der Entwicklung von Megacasting-Bauteilen
Die Entwicklung von Megacasting-Komponenten bringt zahlreiche neue Herausforderungen mit sich. Die Konstruktion dieser Bauteile erfordert nicht nur die Integration vielfältiger Anforderungen und Funktionen der konventionellen Baugruppen, sondern auch die Berücksichtigung der spezifischen Gegebenheiten des Druckgussverfahrens.
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