Additive Fertigung In die Zukunft geschaut: Personalisierung auf Verbraucherebene
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Herkömmliche Fertigungsprozesse können Innovationen oft ersticken. Hier reichen 3D-Drucker allein nicht aus, um wirklich spürbare Veränderungen zu bewirken. Phil DeSimone, CEO bei Carbon, erklärt im Interview, dass sein Unternehmen Dinge ein wenig anders macht, wenn es darum geht, bei Produktdesign und -fertigung mit Marken zusammenzuarbeiten – und dass dabei der 3D-Drucker nicht unbedingt das Ende der Fahnenstange ist.
Können Sie uns zu Beginn einen kurzen Überblick über Carbon und die Unternehmenstätigkeit geben?
Phil DeSimone: Wir unterstützen Unternehmen dabei, bessere Produkte zu entwickeln – und tatsächlich auch Produkte zu fertigen, die zuvor unmöglich schienen – und sie in kürzerer Zeit auf den Markt zu bringen. Dies erreichen wir über eine Plattform, die von der Idee bis zur Produktion alle Phasen abdeckt und auf fortschrittlichen Materialien, Software, Hardware und Dienstleistungen basiert. Das System nutzt 3D-Druck als digitales Portal für physische Produkte oder, wie ich es gerne nenne, den Export-Knopf, der es uns ermöglicht, schwierige Probleme zu lösen und Kreativen zu helfen, ihre Ziele auf eine Weise zu erreichen, die mit traditionellen Technologien nicht möglich wäre.
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