Windmesser Hindernis- oder Gefahrenfeuer integriert

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Windmesser sind überall dort im Einsatz, wo die Windgeschwindigkeit zuverlässig und präzise gemessen werden muss, und das auch unter anspruchsvollen Bedingungen. FSG hat dazu Neuheiten im Gepäck.

Die Kombination aus Windmesser und LED-Einheit (vorn: AN-60-GF, hinten AN-60-HF)  hat FSG in bisher einmaliger Weise realisiert, sie löst das Verschattungsproblem herkömmlicher Kombi-Geräte.(Bild:  Fernsteuergeräte Kurt Oelsch GmbH)
Die Kombination aus Windmesser und LED-Einheit (vorn: AN-60-GF, hinten AN-60-HF) hat FSG in bisher einmaliger Weise realisiert, sie löst das Verschattungsproblem herkömmlicher Kombi-Geräte.
(Bild: Fernsteuergeräte Kurt Oelsch GmbH)

„Zwei in einem“ beschreibt das Konzept der beiden neuen Windmesser-Modelle von FSG, die sich durch einen geringen Platzbedarf sowie einen reduzierten Montage- und Wartungsaufwand auszeichnen. Die Integration der LED-Leuchteinheit als Sockel für das Windrad löst das Problem der Verschattung herkömmlicher Kombi-Systeme: Bislang wurde, je nach Positionierung beider Geräte, entweder das Lichtsignal oder der Schalenstern des Windmessers vom jeweils anderen Element abgeschattet, was zu Messfehlern bzw. eingeschränkter Sichtbarkeit führte. Durch die von FSG entwickelte kombinierte Bauweise können beide Funktionen ihre Wirkungskraft voll entfalten.

Entspricht allen einschlägigen Vorschriften

Die Ausführung aus Windmesser und rotem LED-Hindernisfeuer AN-60-HF hat den Schutzgrad IP66. Sie erfüllt alle einschlägigen Vorschriften und Standards der International Civil Aviation Organization (ICAO) sowie der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Kennzeichnung von Luftfahrthindernissen (AVV). Das Gerät kann somit zur Kennzeichnung von Kränen, Windkraftanlagen oder Gebäuden bis zu einer Höhe von < 45 m verwendet werden. Ein Pendel hält das Gerät in senkrechter Messposition. Das Hindernisfeuer erreicht eine Lichtstärke von 10 oder 32 cd (Feuertyp Niederleistung Typ A bzw. Typ B), der magnetische Windsensor misst Windgeschwindigkeiten von 0 bis 50 m/s. Versorgt wird die Kombination mit 18 bis 33 VDC, als Signalausgang stehen analoge Signale oder CAN-Bus zur Verfügung. Der elektrische Anschluss erfolgt über M12-Stecker, die mechanische Befestigung über einen Flansch mit 3 x M6-Befestigung.

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In der lichtstärkeren Ausführung AN-60-GF besitzt das Kombigerät eine motorgesteuerte Nachführung, die es stets vollautomatisch in waagerechter Position ausrichtet. Das redundante Lichtsystem stellt auch bei Fehlbetrieb einzelner LED eine konstante Lichtstärke von 2000 cd sicher: Damit ist das Gerät ICAO-konform (Feuertyp Mittelleistung Typ B; „Gefahrenfeuer“) und kann bei Höhen ab 45 bis 150 Metern auch in der Nähe von Flughäfen eingesetzt werden.

Gegen Einfrieren und Eisbehang bietet FSG eine optionale elektronisch geregelte Schaftheizung, die bei Temperaturen unter 5 °C einschaltet. (jv)

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