Schweißen HBS Bolzenschweiss-Systeme zieht Messeresümee

Redakteur: Juliana Schulze

HBS Bolzenschweiss-Systeme präsentierte auf der diesjährugen „Schweissen & Schneiden“ seine manuellen Hülsenschweissgeräte der neuen „Marc 1“-Generation sowie die Hubzündungs-Bolzenschweißgeräte mit zukunftsweisender Invertertechnik.

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Das manuell zu bedienende Hülsen- und Mutternschweiß-Systeme „Marc 1“ löst aufgrund der Vorteile des magnetisch bewegten Lichtbogens zunehmend traditionelle Verfahren ab. Mit einer hohen Schweißfolge von bis zu zehn Schweißungen pro Minute können mit dieser Geräteserie ebenso spritzerfreie wie gasdichte Verbindungen erzielt werden. Das innovative Verfahren eignet sich insbesondere für dünne Bleche ab zirka 1 mm.

Invertertechnik mit 65 % Gewichtsreduktion

Die HBS-Invertertechnik generiert im Bereich des Bolzenschweissens mit Hubzündung revolutionäre Vorteile. Entscheidende Merkmale dieser Entwicklung sind das vereinfachte Handling, eine Gewichtsreduktion von 65 Prozent sowie eine hohe Wirtschaftlichkeit. So reduziert die HBS-Invertertechnologie den Stromverbrauch um 50%, was nicht nur Kosten spart, sondern auch in punkto Ökologie neue Maßstäbe im Bolzenschweißen setzt. Zudem erhöht sich die Schweißfolge um 50 Prozent.

Aus dem Bereich der Anlagentechnik präsentierte HBS das Bolzenschweißsystem CPW 0604. Es bietet eine hohe Produktivität und Positioniergenauigkeit sowie maximale Flexibilität für unterschiedliche Schweißverfahren wie CD-Spitzenzündung, ARC-Hubzündung oder SC-Kurzzeit-Hubzündung.

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