Schweißen Handschweißpistole verbindet Kunststoffe
Die Ultraschall-Handschweißpistolen von Maschinenbau-Technologie-Herrde sollen die Arbeit von Konstrukteuren an Kleinserien, Musterteilen sowie bei Reperaturen auf ein neues Niveau
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Die Ultraschall-Handschweißpistolen von Maschinenbau-Technologie-Herrde sollen die Arbeit von Konstrukteuren an Kleinserien, Musterteilen sowie bei Reperaturen auf ein neues Niveau anheben. An einen Ultraschall-Handschweißgenerator angeschlossen, lassen sich mit den Handschweißpistolen thermoplastische Kunststoffe per Ultraschall miteinander verbinden. Dabei werden durch das Einleiten von hochfrequenten, mechanischen Schwingungen (Ultraschall) die Werkzeuge, so genannte Sonotroden, in Resonanzschwingungen versetzt. Die Sonotrode überträgt dann die Schwingungen unter Druck auf das Werkstück und erzeugt eine solche Reibungswärme, dass die unterschiedlichen Kunststoffteile kurzzeitig viskos werden. Nach dem Erkalten sind die Teile dann punktgenau miteinander verbunden. Die Pistolen sind in der 600er- und 800er-Serie erhältlich. Die Modelle USH 600L und USH 600P zeichnen sich durch einen integrierten Schallkopf und ein geringes Eigengewicht aus. Die 800G-Variante lässt sich durch die einfache Befestigung von vier Schrauben in die ergonomische 800GA umbauen. Dadurch ändert sich die Funktionalität der Pistole, ohne dass der Anwender ein Kabel zu lösen hat. Der Schallkopf kann ohne den Einsatz von Werkzeug schnell gewechselt werden.
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