Technischer Support
Gute Vorbereitung ist fast alles

Von Christian Fiebach, Martinus Menne* 6 min Lesedauer

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Wer den technischen Support eines Sensorspezialisten wie IPF anruft, erwartet schnelle, kompetente Hilfestellung. Das funktioniert umso besser, wenn sich der Anrufer auf das Gespräch vorbereitet. Welche Infos er bereithalten sollte, lesen Sie hier.

In der technischen Beratung von IPF beantworten geschulte Mitarbeiter Fragen zur Sensorik. In einigen Fällen wird sogar anhand von Musterteilen des Kunden die passende Sensorlösung für eine spezifische Aufgabe gesucht.(Bild:  IPF Electronic)
In der technischen Beratung von IPF beantworten geschulte Mitarbeiter Fragen zur Sensorik. In einigen Fällen wird sogar anhand von Musterteilen des Kunden die passende Sensorlösung für eine spezifische Aufgabe gesucht.
(Bild: IPF Electronic)

Die technische Hotline von IPF ist an Werktagen durchgängig besetzt. Wer also ein Anliegen hat, muss sich weder mit einer automatischen Ansage noch einem Chatbot quälen, denn hier sitzen geschulte Mitarbeiter, die Fragen rund um die Sensorik und das breitgefächerte Produktangebot des Unternehmens aus dem Sauerland beantworten.

Die Arbeit im Support setzt einiges voraus. So ist u.a. eine elektrotechnische Ausbildung und entsprechende Berufserfahrung der Mitarbeiter erforderlich, z. B. in der Instandhaltung oder einem ähnlichen Bereich, weil praktische Erfahrungen zählen. So können sich die Mitarbeiter besser in die Situation der Kunden versetzen bzw. erkennen, welche Erwartungen die Kunden mit einer Sensorlösung verknüpfen. Ein detaillierter Überblick über das eigene Lösungsspektrum kommt selbstverständlich hinzu, denn bei Bedarf muss sich ein Mitarbeiter auch tiefer in die Funktionsweise einzelner Geräte einarbeiten.