Serie Füllstandkontrolle, Teil 2/4
Füll- oder Grenzstand mit hoher Präzision messen

Von Christian Fiebach und Martinus Menne 4 min Lesedauer

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Für das Messen von Füllständen mit hoher Präzision gibt es vielfältige Sensorlösungen. Wir stellen Ihnen zwei Verfahren vor, die den Füllstand mittels Messsonden überwachen: die konduktive Füllstandkontrolle sowie die Füllstandüberwachung mittels geführter Mikrowelle. Sie unterscheiden sich grundlegend in ihren Funktionsweisen und damit Einsatzbereichen.

Konduktive Füllstandüberwachung mit mehreren Elektrodensonden und einem Relais der Reihe FV56 zur Steuerung einer Behälterbefüllung.(Bild:  IPF Electronic GmbH)
Konduktive Füllstandüberwachung mit mehreren Elektrodensonden und einem Relais der Reihe FV56 zur Steuerung einer Behälterbefüllung.
(Bild: IPF Electronic GmbH)

Eines der wohl einfachsten Verfahren zur Füllstandkontrolle von elektrisch leitfähigen Medien vorwiegend auf Wasserbasis ist die konduktive Füllstandmessung. Sie funktioniert nach dem Grundprinzip eines offenen und geschlossenen Stromkreises. Daher haben die Lösungen mehrere Sonden bzw. Elektroden, zwischen denen der Widerstand des zu kontrollierenden Mediums gemessen wird.

Ergänzendes zum Thema

Bei diesem Artikel handelt es sich um den zweiten Teil einer vierteiligen Serie über die verschiedenen Verfahren und Lösungen zur Füllstandkontrolle, die vollständig online erscheinen wird.