Bosch Rexroth, Totalenergies FuE-Kooperation für wasserbasierte Hydraulikfluide

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Bosch Rexroth und Totalenergies werden bei der Entwicklung, Qualifizierung, Einführung und Vermarktung von wasserbasierten Hydraulikfluiden enger zusammenarbeiten.

Unterzeichnung in Lyon: Rainer Keiemburg, Vice President Greases & Specialties von Total Energies Lubricants, und Steffen Haack, Vorstandsvorsitzender Bosch Rexroth (v. l.). (Bild:  TotalEnergies)
Unterzeichnung in Lyon: Rainer Keiemburg, Vice President Greases & Specialties von Total Energies Lubricants, und Steffen Haack, Vorstandsvorsitzender Bosch Rexroth (v. l.).
(Bild: TotalEnergies)

Am 18. Dezember unterzeichneten Steffen Haack, Vorstandsvorsitzender Bosch Rexroth, und Rainer Keiemburg, Vice President Greases & Specialties von Total Energies Lubricants, in Lyon, Frankreich eine Absichtserklärung über die geplante Zusammenarbeit der beiden Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen dabei nachhaltigere Alternativen für mineralölbasierte Hydraulikflüssigkeiten, die wasserbasiert, biologisch abbaubar und feuerfest sind. Sie sollen damit bei vergleichbarer Leistung umweltfreundlicher und sicherer als bisherige Lösungen sein.

„Im Sinne unserer Verantwortung als ein führender Hydraulikspezialist treiben wir mit diesem Schritt die Entwicklung Richtung Nachhaltigkeit auch bei den Hydraulikflüssigkeiten voran. Dazu haben wir in Totalenergies einen ersten Partner, mit dem wir an zukunftsfähigen Alternativen zu mineralölbasierenden Hydraulikflüssigkeiten arbeiten. Sie sollen breit im Markt verwendet werden können“, sagte Dr. Steffen Haack, CEO von Bosch Rexroth.

Im Rahmen der angestrebten nicht-exklusiven Zusammenarbeit wird es Aufgabe des Hydraulikunternehmens sein, die Anforderungen an entsprechende Fluide zu definieren, sie zu testen und zu qualifizieren sowie entsprechend zu zertifizieren. Außerdem bringt der Hydraulik-Spezialist seinen Marktzugang ein.

Totalenergies, ein Unternehmen, das unter anderem Hydraulikflüssigkeiten anbietet, wird im Rahmen der Zusammenarbeit die Fluide entwickeln und vertreiben.

Gemeinsam wollen sich die Unternehmen außerdem in die erforderliche Normungsarbeit einbringen und Geschäftsmodelle entwickeln. Das Ziel: qualifizierte, zertifizierte, nachhaltigere Alternativen zu mineralölbasierenden Fluiden für die gesamte Branche.

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