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Methode unterstützt alle bereichs- und unternehmensübergreifenden Schritte
Um optimale Synergieeffekte zu nutzen, werden alle Entwicklungsschritte unterstützt, die bereichs- und sogar unternehmensübergreifend wirken. Auch wenn eine Vielzahl von spezialisierten Systementwicklungs-Tools bei OEMs und System-Zulieferern über viele Jahre individuell gewachsen sind, ermöglicht die FMI-Technologie, die vielen unterschiedlichen Modelle aus verschiedenen Bereichen der Fahrzeugentwicklung gemeinsam zu integrieren.
Zur erfolgreichen Anwendung der vorgestellten Methodik in einem durchgängigen Fahrzeugentwicklungsprozess werden die validierten Modelle der Einzelkomponenten mit entsprechender Genauigkeit auf einer integrierten Toolkette eingesetzt.
Die vorgeschlagene Toolkette unterstützt dabei folgende Prozesse:
- Integration der Einzelkomponenten zum Gesamtfahrzeugmodell
- Simulation des Systems in einer virtuellen Integrationsplattform
- Modellbasierte Auswertung und Trade-off Analysen
Der Einsatz der hier vorgestellten Methodik bietet Automobilherstellern und System-Lieferanten im Umfeld innovativer Funktions- und Fahrzeugentwicklungen signifikante Wettbewerbspotenziale: Zum einen ermöglicht die weitere Reduzierung von physikalischen Fahrzeug- und Systemprototypen es, die Kosten zu senken – und das bei gleichzeitig höherem Durchsatz von Testiterationen mittels virtuellen Prototypen.
Ein weiterer Vorteil des RFLP-Ansatzes besteht darin, dass sich die Entwicklungszeit verkürzen lässt, indem Testszenarien und System-Module sehr einfach zur Wiederverwendung genutzt werden können. Letztlich kann durch den Einsatz der Methodik auch der Integrationsaufwand erheblich reduziert werden, indem Prozesse teilautomatisiert und Fehlerraten minimiert werden. (mz)
SPS IPC Drives: Halle 6, Stand 108
* *Michael Seibt, Business Development, Dassault Systèmes
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