Prüfsystem Fremdstoffe in Kunststoffschmelzen frühzeitig erkennen

Quelle: SKZ 1 min Lesedauer

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Ob Glaspartikel, Holzreste oder Metallabrieb – Fremdmaterialien in Kunststoffschmelzen können gravierende Auswirkungen auf die Produktqualität haben. Das Kunststoff-Zentrum SKZ bietet hierfür eine praxistaugliche Lösung: fortschrittliche Inline-Prüfsysteme, die selbst kleinste Verunreinigungen frühzeitig detektieren.

Unterschiedlichste Fremdmaterialien lassen sich mit Mikrowellenradar und Ultraschall erkennen.(Bild:  SKZ)
Unterschiedlichste Fremdmaterialien lassen sich mit Mikrowellenradar und Ultraschall erkennen.
(Bild: SKZ)

Im Gegensatz zu herkömmlichen Metalldetektoren erkennen die am SKZ entwickelten Systeme nicht nur metallische, sondern auch nichtmetallische Fremdstoffe wie Glas, Pappe, Holz oder Stein. Möglich wird das durch den Einsatz von Ultraschall- und Mikrowellenverfahren, die kontinuierlich im laufenden Prozess messen – ohne diesen zu unterbrechen oder zu beeinträchtigen.

Darüber hinaus sind die Systeme in der Lage, auch nicht sortenreine Kunststoffe oder abgebautes Material zu identifizieren. Damit setzen sie sich von herkömmlichen Siebeinsätzen ab und eröffnen neue Möglichkeiten für die Qualitätssicherung in sensiblen oder hochspezialisierten Produktionsprozessen.

Langjährige Entwicklung – industrienahe Lösungen

Seit über zehn Jahren arbeitet das SKZ an der Entwicklung industrietauglicher Mess- und Prüfsysteme für Kunststoffschmelzen. Die Lösungen werden in enger Zusammenarbeit mit der Industrie entwickelt – vom ersten Machbarkeitstest bis zur vollständigen Integration in bestehende Produktionslinien.

Die Inline-Prüftechnik des SKZ macht Qualitätskontrolle dort möglich, wo sie am meisten bewirkt – direkt in der Schmelze. So werden Fremdmaterialien bereits vor der finalen Bauteilherstellung präzise erkannt. Produzierende Unternehmen profitieren dadurch von höherer Produktqualität, weniger Ausschuss und einer effizienteren Produktion.

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