Additive Fertigung
Spaniens Aufstieg als AM-Vorreiter

Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

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Spanien ist in diesem Jahr das Partnerland der Formnext, die vom 18. bis 21. November 2025 in der Messe Frankfurt statt findet. Spanien verfügt nicht nur über eine dynamische und stark wachsende Industrie im Bereich der Additiven Fertigung, sondern spielt auch eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung dieser Technologie.

Das HP Additive Manufacturing Solutions Center of Excellence befindet sich auf dem HP Innovation Campus in Sant Cugat in der Nähe von Barcelona. Diese 150.000 Quadratmeter große Einrichtung dient als globales Zentrum für Innovationen im Bereich industrieller 3D-Druck. (Bild:  HP)
Das HP Additive Manufacturing Solutions Center of Excellence befindet sich auf dem HP Innovation Campus in Sant Cugat in der Nähe von Barcelona. Diese 150.000 Quadratmeter große Einrichtung dient als globales Zentrum für Innovationen im Bereich industrieller 3D-Druck.
(Bild: HP)

Mehr als 1000 Angestellte sind in der Additiven Fertigung (AM) in Spanien beschäftigt. Das Partnerland der Formnext 2025 verzeichnet in diesem Industriebereich jedes Jahr ein zweistelliges Wachstum. Laut Wohlers-Report 2025, der jährlichen Analyse von Wohlers Associates unter dem Dach von ASTM International, stehen 1,6 Prozent der weltweit installierten industriellen 3D-Drucker in Spanien. „Obwohl der Markt noch klein ist, sind die Prognosen für die kommenden Jahre vielversprechend“, erklärt Naiara Zubizarreta, Direktorin des spanischen AM-Technologie-Verbands ADDIMAT.

Dabei ist die spanische AM-Industrie sehr vielseitig und umfasst international bekannte Maschinenhersteller, wie HP, Etxetar, Indart3D, Meltio, Reinforce3D, Samylabs und Supernova, sowie AM-Dienstleister, wie Madit, Aenium, Rovalma und Izadi, Anbieter von Material und Software sowie eine große Zahl von Forschungsinstituten.