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Standardisierte Fluidprojektierung
Und hier beginnt der Nutzen: Die Fluid-Projektierung zu standardisieren, oft verwendete Teilsysteme in Form von Makros direkt in der Projektierung zu speichern und wiederzuverwenden - dies alles stellt das eigentliche Potenzial für den Fluidtechniker dar. Fortan kann er sein Spezialwissen speichern und jederzeit abrufbar machen. Das beschleunigt die Projektierung und sichert die Qualität disziplinübergreifend.
Weiterhin bietet der Workflow gemeinsam mit der Elektroprojektierung die Chance der Fehlervermeidung, gerade bei gesteigerter Komplexität der mechatronischen Komponenten wie Ventilinseln. Für den Projekteur ergibt sich ein unschätzbarer Vorteil: 3D-Daten, Fluid-Symbole und elektrische Ansteuerung sind direkt mit der Stückliste und den technischen Daten der Geräte verbunden. Diese Kombination ermöglicht Fluidtechnikern eine umfassende Reduzierung des Projektierungs- und Dokumentations-Aufwands.
Video: „Zusammenspiel EPLAN Fluid und Autodesk Inventor im M-CAD Workflow“
Das Video zeigt die Integration von EPLAN Fluid in der Mechanik am Beispiel von Autodesk Inventor. Ein in Autodesk Inventor definierter Bauraum für den Fluidtechniker -- eine Montageplatte -- wird in EPLAN Fluid als logische 3D-Grafik importiert, dort mit den pneumatischen Komponenten bestückt und abschließend in Autodesk Inventor weiterverwendet. (hö)
* Frank Engler, Produktmanager bei Eplan Software & Service, Monheim am Rhein
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