3D-Druck

EMO 2023 präsentiert serienreife additive Fertigung in Metall

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Deutschland hat in Sachen 3D-Druck leider Nachholbedarf

Doch wie steht Deutschland in Sachen 3D-Metalldruck weltweit da? Kann es sich generell mit dem Ausland messen? „Die Industrialisierung der additiven Fertigung gerät in Deutschland leider mehr und mehr ins Stocken, verglichen mit anderen Industrienationen wie China und die USA“, bedauert Toolcraft-Vorstand Christoph Hauck. Diese Länder fördern den Prozess mit massiven Geldsummen, insbesondere die Implementierung dieser relativ neuartigen Fertigungstechnik in mittelständischen Unternehmen. „Deutschland hat leider bereits schon länger seinen Spitzenplatz verloren“, muss Hauck zugeben.

Den internationalen Blickwinkel kennt Dr.-Ing. Jasmin Saewe, Abteilungsleiterin Laser Powder Bed Fusion am Fraunhofer ILT von vielen landesüberschreitenden Projekten. Ihr Statement fällt daher eindeutig aus: „International investieren viele Länder gerade massiv in die additive Fertigung und deren Industrialisierung. Es ist wichtig, dass wir uns in Deutschland nicht auf unsere lange Historie als Vorreiter in der Additiven Fertigung ausruhen, sondern weiterhin an der Technologie und der Steigerung der Produktivität forschen, um uns durch den industriellen Einsatz Herausforderungen wie etwa Lieferengpässen zu stellen.“

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