Wärmemanagement
Elektronik in E-Fahrzeugen richtig kühlen

Von Thomas Windeck, Vertriebsleitung, CTX Thermal Solutions 6 min Lesedauer

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Jedes Elektronikbauteil hat seine „Wohlfühltemperatur“. Daher wird dort, wo viel Elektronik verbaut ist, das richtige Thermomanagement für die Funktionalität essenziell. Als besonders herausfordernd gelten Elektrofahrzeuge. CTX löst die Anforderung mit passgenauen Kühlkonzepten.

Für den Zulieferer Panasonic fertigte CTX zur Kühlung einer Battery Management Unit (BMU) einen Flüssigkeitskühlkörper mit einer Größe von etwa einem DIN A4-Blatt. (Bild:  CTX Thermal Solutions)
Für den Zulieferer Panasonic fertigte CTX zur Kühlung einer Battery Management Unit (BMU) einen Flüssigkeitskühlkörper mit einer Größe von etwa einem DIN A4-Blatt.
(Bild: CTX Thermal Solutions)

Bis zu 85 Steuergeräte – so viele Elektronikkomponenten können heutzutage allein in Mittelklassewagen mit Verbrennermotor zusammenkommen. Von der Beleuchtung und Navigation bis hin zu den Assistenzsystemen wird alles elektronisch geregelt. Mit Blick auf die weitere Entwicklung von Elektromobilität, Smart Mobility und autonomem Fahren wird dieser Bedarf an Leistungselektronik und damit auch an Kühllösungen zunehmen, schätzt Arthur Brinkmann, Sales Manager bei CTX Thermal Solutions: „Die Fahrzeugelektronik vereint meist mehrere Spannungsnetze mit 12, 48 oder gar 400 oder 800 Volt. Auf diese Weise entsteht eine enorme Wärme, die Wirkungsgrad und Lebensdauer maßgeblich beeinflussen kann. Das Thermomanagement ist ein essenzieller Faktor, damit Komponenten in E-Autos 15 bis 20 Jahre zuverlässig funktionieren können.“