Additive Fertigung Einstieg in das Additive Manufacturing erleichtern

Quelle: Pressemitteilung Siemens 2 min Lesedauer

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Siemens hat seinen Xcelerator Marketplace für Additive Manufacturing erweitert: Castor, EOS und AMbitious erweitern mit ihren Angeboten rund um den industriellen 3D-Druck den Marketplace.

Mit Castor, EOS und AMbitious treten die drei ersten Partner mit Angeboten rund um den industriellen 3D-Druck dem Siemens Xcelerator Marketplace bei. (Bild:  Siemens)
Mit Castor, EOS und AMbitious treten die drei ersten Partner mit Angeboten rund um den industriellen 3D-Druck dem Siemens Xcelerator Marketplace bei.
(Bild: Siemens)

Siemens hat über die letzten Jahre ein Eco-System mit zahlreichen Partnerschaften entlang der gesamten Wertschöpfungskette für die Industrialisierung von Additive Manufacturing erfolgreich aufgebaut. Mit Castor, EOS und AMbitious sind nun die drei ersten Partner mit Angeboten rund um den industriellen 3D-Druck dem Siemens Xcelerator Marketplace beigetreten. Die Angebote der ersten AM-Marketplace-Teilnehmer bieten unterschiedliche Lösungen an: Von der Identifizierung von druckbaren Bauteilen aus dem PLM-System Teamcenter, über die Berechnung des CO2-Fußabdrucks zur schnellen Einschätzung der Nachhaltigkeit bis hin zum umfassenden Training und Support für einen AM Produzenten.

Buchtipp

Das Buch "Additive Fertigung" beschreibt Grundlagen und praxisorientierte Methoden für den Einsatz der additiven Fertigung in der Industrie und unterstützt Konstrukteure und Entwickler dabei, additive Verfahren erfolgreich in ihren Unternehmen zu implementieren.

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Gesamte Bauteiledatenbank nach AM-Potenzial durchsuchen

Die cloud-basierte und On-Premise-Software von Castor beispielsweise analysiert technisch und wirtschaftlich Teile innerhalb des bestehenden Produktdesigns und identifiziert diejenigen, die für die additive Fertigung geeignet wären. Die Software evaluiert zudem Material und Technologie, die für das jeweilige Teil am besten geeignet wären. Für die Teile, die für die additive Fertigung identifiziert wurden, berechnet die Software dann die finanzielle Rentabilitätsschwelle der additiven Fertigung im Vergleich zur traditionellen Fertigung. Die Software lässt sich nahtlos in gängige PLM-Systeme wie Siemens Teamcenter integrieren.

CO2e-Fußabdruck verstehen und reduzieren

Mit dem EOS-Kohlenstoff-Rechner bietet EOS ein Tool an, mit dem AM-Anwender nachvollziehen und verstehen können, welchen Einfluss der Produktionsprozess und die Auswahl unterschiedlicher Materialien auf den End-Product Carbon Footprint haben. Die Software ermittelt eine transparente CO2e-Analyse und gibt Aufschluss über die Hebel für eine Reduktion entlang des AM-Prozesses. Mit einem datengesteuerten Produktdesign können CO2e-Ziele definiert und angepasst werden.

Die eigene (additive) Fertigung verbessern

AMbitious powered by Toolcraft bündelt die langjährige Erfahrung der AM-Experten der Toolcraft AG. Neben einem umfassenden Technology Consulting und einem virtuellen VR-Training zur pulverbettbasierten additiven Fertigung in Metall, bietet AMbitious auch eine Wartungsapplikation an. Die Lösung, die sowohl als App (Mendix-basiert) als auch als Web-basierte Lösung genutzt werden kann, wartet mit Echtzeit-Informationen auf, um die optimale Leistung von Anlagen zu gewährleisten. Das reduziert Ausschuss, Nacharbeit und Kosten.  (jup)

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