Kollaboration
Eine intelligente Leinwand für die Produktentwicklung

Aktualisiert am 11.09.2024 Ein Gastbeitrag von Katharina Baum, Presales Manager DACH & FR, Miro 5 min Lesedauer

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Miro ist längst nicht mehr nur ein virtuelles Whiteboard. Die Plattform hat sich zu einem umfassenden Innovations-Workspace weiterentwickelt, der gerade in der Entwicklungsarbeit große Vorteile mit sich bringt.

Miro ist ein digitaler Workspace, mit dem man jederzeit und überall mit Teammitgliedern zusammenarbeiten kann. Das hat auch Vorteile für die Produktentwicklung. (Bild:  Miro)
Miro ist ein digitaler Workspace, mit dem man jederzeit und überall mit Teammitgliedern zusammenarbeiten kann. Das hat auch Vorteile für die Produktentwicklung.
(Bild: Miro)

Ein Entwicklungsprojekt startet nicht mehr an einem Reißbrett eines einzelnen Entwicklers. Stattdessen arbeiten Designer, Ingenieure und Programmierer immer häufiger in standort- und zeitzonenübergreifenden Teams zusammen. Für alle Projektbeteiligten wird es da zur Herausforderung, den Überblick zu behalten. Aber: Was, wenn ein Großteil der Prozesse in einem Entwicklungsprojekt auf einer zentralisierten Plattform zusammengefasst werden könnte?

Zentrale Anlaufstelle für verteilte Teams

Ganz klar: Eine 3D-Modellierung eines komplexen, technischen Bauteils muss in einem spezialisierten Tool wie Auto-CAD oder Catia stattfinden. Aber gerade verteilt, hybrid, asynchron oder funktionsübergreifend arbeitende Teams profitieren von einer zentralen Anlaufstelle, die Daten konsolidiert, Prozesse transparent abbildet und das Projektmanagement bündelt. Miro ist ein solcher Informations-Hub, der nahezu alle Prozesse abbilden kann, die für Entwicklungsprojekte relevant sind und obendrein nativ mit Lösungen wie Auto-CAD integriert ist, um Kollaboration nicht in einer Sackgasse enden zu lassen.