Weiterbildung
Eine alpha-intelligente Führungskraft werden

Von Barbara Liebermeister 5 min Lesedauer

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Im digitalen Zeitalter brauchen Führungskräfte teils neue Fähigkeiten und Eigenschaften, um ihren Mitarbeiter den gewünschten Halt und die nötige Orientierung zu geben. Wir geben einen Überblick.

Führungskräfte müssen stets komplexere Netzwerke führen, auch weil die Belegschaften der Unternehmen immer heterogener werden: „digital natives“ müssen mit „digital immigrants“ kooperieren, Westeuropäer mit Chinesen, festangestellte Mitarbeiter mit Freelancern, und, und, und.(Bild:  VideoFlow - stock.adobe.com)
Führungskräfte müssen stets komplexere Netzwerke führen, auch weil die Belegschaften der Unternehmen immer heterogener werden: „digital natives“ müssen mit „digital immigrants“ kooperieren, Westeuropäer mit Chinesen, festangestellte Mitarbeiter mit Freelancern, und, und, und.
(Bild: VideoFlow - stock.adobe.com)

In den Unternehmen verändert sich zurzeit vieles – unter anderem aufgrund der digitalen Transformation der Wirtschaft und Gesellschaft. Eines verändert sich jedoch kaum: der Mensch Mitarbeiter. Er wünscht sich weiterhin Halt und Orientierung und zwar umso mehr, je instabiler sein Arbeits- und Lebensumfeld wird. Deshalb wird Führung im digitalen Zeitalter immer wichtiger – gerade, weil es im Unternehmenskontext sonst wenig gibt, worauf man als Mitarbeiter bauen und vertrauen kann.

Führung muss sich verändern

Zugleich muss sich jedoch Führung verändern – unter anderem, weil die für den Unternehmenserfolg relevanten Leistungen heute weitgehend von bereichs- und oft sogar unternehmensübergreifenden sowie hybriden oder gar virtuellen Teams erbracht werden. Deshalb müssen die Führungskräfte ihre Mitarbeiter verstärkt an der langen Leine führen und auf ihre Loyalität, Integrität und Kompetenz vertrauen.