Sensor-to-Cloud
Durch Digitalisierung die Effizienz steigern

Ein Gastbeitrag von Hans De Craemer* 4 min Lesedauer

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Dass Sensor-2-Cloud-Lösungen nicht gleich teuer und aufwendig sein müssen, zeigt der belgische Kunstfaserspezialist Adfil mit einer smarten Füllstanderfassung von Turck, die gleichzeitig Beschaffung und Produktion optimiert.

Der robuste Lasersensor LTF12 mit IO-Link-Ausgang hat eine Reichweite von bis zu 12 m bei einer Auflösung von 0,3 bis 3 mm.(Bild:  Hans Turck GmbH & Co. KG)
Der robuste Lasersensor LTF12 mit IO-Link-Ausgang hat eine Reichweite von bis zu 12 m bei einer Auflösung von 0,3 bis 3 mm.
(Bild: Hans Turck GmbH & Co. KG)

Mit mehr als drei Jahrzehnten Erfahrung ist Adfil ausgewiesener Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von synthetischen Fasern für die Betonbewehrung. Das Unternehmen mit Hauptsitz im belgischen Zele produziert die Kunstfasern in verschiedenen Varianten für Transport-, Fertigteil- oder Spritzbeton. Im eigenen Planungsbüro ermitteln die Adfil-Spezialisten die exakte Dosierung der Fasern für den jeweiligen Beton, der für die unterschiedlichsten Anwendungsfelder eingesetzt wird, von Betonböden und -pflaster über Tunnelauskleidungen bis hin zu Betonfertigteilen für Mauern oder Zäune.

Kunstfasern im Beton bringen Vorteile

Die Verwendung von Kunstfasern im Beton hat zahlreiche Vorteile. Zum einen spart sie Zeit, weil keine Stahlmatten erforderlich sind, denn die Faserbewehrung ist bereits im Beton vorhanden. Außerdem spart der Anwender Geld, denn der Preis für Stahlbewehrung ist um einiges höher als der für die Faserbewehrung. Darüber hinaus lässt sich auch eine beträchtliche Zahl an Arbeitsstunden auf der Baustelle einsparen.