Sensorik Druckluftverbrauch und damit Energiekosten reduzieren
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Druckluft ist eine der teuersten Industrieressourcen, deren Qualität und Verbrauch kontinuierlich überwacht werden sollte. Doch wie kann ein Monitoringsystem ausschauen, das sich von der Drucklufterzeugung bis hin zum Verbrauch erstreckt und welche konkreten Lösungen eignen sich hierfür?
Ein Druckluftsystem lässt sich in der Regel in die Bereiche Drucklufterzeugung, Druckluftverteilung und Druckluftverbrauch einteilen. Die Anlagenkomponenten in der Drucklufterzeugung und -verteilung bestehen im Wesentlichen aus einem Kompressor mit integriertem Trockner oder einem sogenannten Kältetrockner, der als separate Einheit dem Kompressor nachgeschaltet ist, der Druckluftfiltration, einem Druckspeicher zur Kompensation von eventuellen Druckspitzen beim Verbrauch sowie der Hauptverteilung der Druckluft aus der zentralen Druckluftleitung.
Der Sensorspezialist IPF bietet ein breitgefächertes Portfolio an Sensorlösungen für die Druckluftüberwachung und -verbrauchsmessung an, von Druck- und Temperatursensoren, über Strömungssensoren und IIoT-Gateways für die Aufzeichnung, Analyse, Visualisierung und Auswertung von verschiedenen Messwerten bis hin zu Geräten für die Ortung von Leckagen in Druckluftnetzen. Alle Lösungen haben die vorrangige Aufgabe, durchgängig den einwandfreien Betrieb eines Druckluftsystems sicherzustellen und hierbei durch Messungen sowie der Datenerfassung und -auswertung Potenziale für die Einsparung von Druckluft und der hierfür benötigten Energie zu identifizieren.
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