Nachhaltigkeit DPD setzt auf E-Lastenräder für emissionsfreie letzte Meile
Der E-Lastenräderhersteller ONO und DPD verstärken ihre Zusammenarbeit: Im Laufe des Jahres will der Paketdienstleister über 50 ONO-Räder für seine emissionsfreie Zustellung einsetzen.
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Ziel von DPD ist es, die Mobilitätswende voranzutreiben und zusammen mit ONO die letzte Meile effizienter, emissionsärmer und kostengünstiger zu gestalten. Dazu wird der Kurier-, Express- und Paketdienst(KEP-)-Dienstleister 2022 insgesamt 52 E-Lastenräder von ONO in acht deutschen Großstädten nutzen – das teilten die Projektpartner mit. Der Rollout der neuen Fahrzeuge in Berlin und Dortmund ist demzufolge bereits in vollem Gange. Auch Dresden, Hamburg, Hamm, Hannover, Köln und Stuttgart werden in diesem Jahr noch nachziehen.
Was das E-Cargobike Ono kann:
Als entscheidenden Vorteil der ONO-Räder erwiesen habe sich für DPD das Vehicle-as-a-Service-Angebot des Herstellers, heißt es weiter. Dieses beinhaltet Wartung, eine Vollkasko-Versicherung sowie den Zugang zu Batteriewechselstationen. Die Finanzierung erfolgt über den Schweinfurter Finanzdienstleister Mercator-Leasing.
Vorausgegangenes Pilotprojekt
Die Vereinbarung, weitere Lastenräder zu bestellen, baut auf dem Erfolg eines einjährigen Pilotprojekts auf: Von einem Mikrodepot in Berlin wurden in einem Umkreis von rund fünf Kilometern Wohngebiete im Bezirk Prenzlauer Berg unter anderem mit zwei ONO-Rädern emissionsfrei beliefert.
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