Konstruktion
Digitalisierung ist die Basis für nachhaltigere Produkte

Ein Gastbeitrag von Dr. Florian Harzenetter, Global Advisor Industrials and EHT (Electronics and High Tech) bei PTC 7 min Lesedauer

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Eine nachhaltige Entwicklung ist das erklärte Ziel einer wachsenden Zahl von Unternehmen – eine große Aufgabe. Denn sie bedeutet nicht weniger, als dass Unternehmen die Art und Weise ändern müssen, wie sie ihre physischen Produkte entwickeln, herstellen, verkaufen und warten. Doch es gibt Systeme, die sie dabei unterstützen.

Mit einem Digitalen Faden zwischen der physischen und der digitalen Welt, der den gesamten Produktlebenszyklus abdeckt, sowie präzisen Daten zur Lieferkette mit dem CO2-Fußabdruck von Materialien, können Unternehmen ihre Produkte nachhaltiger entwickeln, fertigen und warten.(Bild:  Maroubra Lab - KI-generiert - stock.adobe.com)
Mit einem Digitalen Faden zwischen der physischen und der digitalen Welt, der den gesamten Produktlebenszyklus abdeckt, sowie präzisen Daten zur Lieferkette mit dem CO2-Fußabdruck von Materialien, können Unternehmen ihre Produkte nachhaltiger entwickeln, fertigen und warten.
(Bild: Maroubra Lab - KI-generiert - stock.adobe.com)

Nachhaltigkeit umfasst die drei Bereiche Ökologie, Ökonomie und Soziales. Hier in diesem Beitrag konzentrieren wir uns auf die ersten beiden, die häufig eng miteinander verbunden sind. Ein Beispiel: weniger Material- oder Energieverbrauch senkt Kosten und CO2-Emissionen. Soziale Aspekte setzen oft an anderen Punkten an und erfordern meist andere Methoden, weshalb sie hier ausgeklammert werden.

Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind eng verknüpft

Unternehmen, die nachhaltiger werden wollen, benötigen zuallererst Informationen, wann, wo und wodurch sie die größten Umweltauswirkungen haben. Um diese Daten zu erfassen und auszuwerten, aber auch um entsprechende Maßnahmen durchzuführen, benötigen sie Softwarelösungen. Deshalb sind Nachhaltigkeitsstrategien von Unternehmen eng mit ihrem Digitalisierungsgrad verbunden.