Connected Engineering
Digitaler Turbo für die Designfindung

Ein Gastbeitrag von Moritz Maier, Synera 5 min Lesedauer

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Der Automotive-Entwicklungspartner ARRK Engineering optimiert die Hochvoltspeicher-Simulation mit der Low-Code-Engineering-Plattform Synera. Die Plattform ermöglicht eine nahtlose Zusammenarbeit und Automatisierung von Prozessen, was die Time-to-Market deutlich verkürzt.

Die Entwicklung elektrischer Fahrzeuge hält einige Herausforderungen bereit. ARRK Engineering setzt deshalb auf automatisierte Prozesse mit Connected Engineering.(Bild:  Shutter2U - stock.adobe.com)
Die Entwicklung elektrischer Fahrzeuge hält einige Herausforderungen bereit. ARRK Engineering setzt deshalb auf automatisierte Prozesse mit Connected Engineering.
(Bild: Shutter2U - stock.adobe.com)

Von neuen Materialien und Produktionsmethoden bis hin zum Ladesystem: Die Elektrifizierung bringt eine zusätzliche Komplexitätsebene in die Fahrzeugentwicklung. Da sich die Technologien rapide weiterentwickeln, sind Automobilzulieferer gefordert, digitale Tools zur Prozessautomatisierung und Simulation sowie künstliche Intelligenz und Machine Learning bestmöglich in ihre Prozesse zu integrieren, um diese robust und effizient zu gestalten.

Flaschenhals: Simulation

Traditionell hält jedoch insbesondere die Simulationsphase einige Bottlenecks bereit. Oft warten CAD-Ingenieure Wochen auf die Simulationsergebnisse ihrer Designs. Zudem ist es schwierig, CAE-Know-how in Live-Simulations-Tools zu integrieren. Dies führt zu langwierigen Abstimmungsschleifen zwischen CAD- und CAE-Zuständigen. Diese Bottlenecks ziehen die Time-to-Market-Zyklen in die Länge – etwas, das sich OEMs auf einem heiß umkämpften Markt nicht leisten können.