KI-Agenten
Die Produktivitätskrise im Engineering lösen

Aktualisiert am 28.05.2025 Quelle: Synera 5 min Lesedauer

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Oft wird ein scheinbar einfacher Engineering-Prozess zu einem frustrierenden Marathon, dessen Dauer niemand vollständig erklären kann. Wo liegen die strukturellen Herausforderungen konkret – und welche Lösungsmöglichkeiten bieten moderne KI-Agenten-Systeme?

KI-basierte Engineering-Agenten bieten das Potenzial, Prozesse grundlegend zu transformieren und die Produktivität auf ein neues Niveau zu heben.(Bild:  Synera)
KI-basierte Engineering-Agenten bieten das Potenzial, Prozesse grundlegend zu transformieren und die Produktivität auf ein neues Niveau zu heben.
(Bild: Synera)

In der heutigen Wettbewerbslandschaft steigen die Anforderungen an Engineering-Produkte kontinuierlich. Moderne Produkte müssen nicht nur höheren Qualitätsstandards entsprechen, sondern gleichzeitig mehr Funktionen integrieren, strengere Vorschriften erfüllen und schneller auf den Markt gebracht werden. Dies führt zwangsläufig zu einem zentralen Dilemma: Leiter von Engineering-Teams müssen die Produktivität steigern, ohne dabei die Personalkosten zu erhöhen – eine Gleichung, die mit herkömmlichen Methoden kaum lösbar erscheint. Doch wo geht eigentlich die meiste Zeit verloren?

Repetitive Arbeit erweisen sich als große Zeitfresser

Laut einer Studie von Siemens/Tech-Clarity aus dem Jahr 2022 sehen über 30 Prozent der befragten Ingenieure sich wiederholende, manuelle Aufgaben als Produktivitäts-Killer an. Ob Analysen, standardisierte Berichte oder Dokumentationen – diese Tätigkeiten werden in der iterativen Produktentwicklung mit oft nur marginalen Änderungen immer wieder durchgeführt, wodurch hochqualifizierte Fachkräfte von innovativen Aufgaben abgehalten werden. Weiter verschärft wird die Situation durch eine zweite Dimension: die rasant steigende Prozesskomplexität.