Wälzlager
„Die Aufbereitung spart etwa 95 Prozent Kohlendioxid ein“

Von Dagmar Merger 5 min Lesedauer

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Schienenfahrzeuge sollen nicht nur mit längeren Wartungsintervallen auskommen, sondern auch effizienter und klimaschonender werden. Wie die Wälzlagertechnik dazu beiträgt, erklärt Dr. Michael Holzapfel, Sektormanager Rail bei Schaeffler.

Als Sektormanager Rail bei Schaeffler ist Dr. Michael Holzapfel direkt verantwortlich für das Ergebnis des Bahngeschäfts in der gesamten Region Europa-Afrika. Dabei ist er auch stark bei operativen Themen eingebunden. Zusätzlich hat er die Aufgabe, die Sektorstrategie in den anderen Regionen in Zusammenarbeit mit den lokalen Sektormanagern umzusetzen.(Bild:  Schaeffler)
Als Sektormanager Rail bei Schaeffler ist Dr. Michael Holzapfel direkt verantwortlich für das Ergebnis des Bahngeschäfts in der gesamten Region Europa-Afrika. Dabei ist er auch stark bei operativen Themen eingebunden. Zusätzlich hat er die Aufgabe, die Sektorstrategie in den anderen Regionen in Zusammenarbeit mit den lokalen Sektormanagern umzusetzen.
(Bild: Schaeffler)

Sie sind seit mehr als zehn Jahren bei Schaeffler. Jetzt wurden Restrukturierungsmaßnahmen angekündigt, die auch den Standort hier in Schweinfurt betreffen. Wie ist das für Sie?

Dr. Michael Holzapfel: Ich gehe trotzdem gern zur Arbeit. Der Bereich industrieller Wälzlager ist bei Schaeffler in mehrere Sektoren unterteilt. Und der Rail-Sektor wächst in allen Weltregionen, selbst in Deutschland. Der Personenverkehr hierzulande nimmt zu, weshalb neue Fahrzeuge benötigt werden. Dazu kommt, dass nicht nur am Schienennetz, sondern auch an vielen Bestandsfahrzeugen Modernisierungsbedarf besteht. Außerdem macht es sehr viel Freude, mit den Kunden zusammenzuarbeiten. Dazu gehören bei uns alle großen Schienenfahrzeughersteller.