Produktentwicklung
Der digitale Zwilling lebt von gepflegten Daten

Quelle: Simus Systems 5 min Lesedauer

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Viele Visionen der Industrie 4.0 bündeln im digitalen Zwilling. Doch sein Nutzen hängt entscheidend davon ab, wie gut der Datenaustausch mit Kunden, Partnern und Lieferanten gelingt. Standardisierte Datenräume wie die Verwaltungsschale oder Manufacturing X erleichtern das.

Der digitale Zwilling lebt von interoperablen Daten. Doch wie gelingt die nötige Aufbereitung der Daten? (Bild:  Simus Systems)
Der digitale Zwilling lebt von interoperablen Daten. Doch wie gelingt die nötige Aufbereitung der Daten?
(Bild: Simus Systems)

Digitale Zwillinge bestehen aus Daten – und die Qualität dieser Daten beeinflusst zu einem großen Teil den Nutzen, den die Anwender erwarten können. Diesen entfalten digitale Zwillinge meist im Zusammenspiel mit ihresgleichen. Lediglich während des Entwicklungsprozesses, in Design, Simulation und Optimierung, werden neben Baugruppen einzelne CAD-Modelle untersucht.

Damit dieses Zusammenspiel gelingt, müssen schon die CAD-Modelle interoperabel aufgebaut sein. Vorgehensweise und Kriterien dazu werden von den Unternehmen in Konstruktionsrichtlinien verankert. Ein aktueller, geordneter und einheitlich aufgebauter Datenbestand ohne Dubletten gilt als wesentliche Voraussetzung für die Arbeit mit digitalen Zwillingen.