Schaltschrankbau Der digitale Zwilling als strategischer Erfolgsfaktor
Anbieter zum Thema
Trotz erheblicher technologischer Fortschritte ist der klassische Schaltschrankbau in vielen Unternehmen nach wie vor von vielen manuellen Prozessen geprägt. Abhilfe schaffen durchgängig digitale Prozesse, weiß Sven Rasser, Product Manager Digital Twin bei Wago.
Im Schaltschrankbau sind nach wie vor viele manuelle Prozesse und Fertigungsschritte notwendig. Sie erstrecken sich über die gesamte Wertschöpfungskette, also von der Datenerstellung und -pflege über das Engineering bis hin zur Fertigung und werden in der Regel durch papierbasierte Unterlagen begleitet. Diese herkömmlichen Abläufe sind oftmals nicht nur zeit- und kostenintensiv, sondern auch anfällig für Fehler.
Durchgängige, digital unterstützte Prozesse eröffnen enorme Potenziale – sie erhöhen die Effizienz, verbessern die Präzision und beschleunigen den gesamten Produktlebenszyklus. Ein zentraler Baustein dieser Transformation ist der digitale Zwilling. Er bildet reale Produkte (Einzelkomponenten wie auch ganz Schaltschränke) vollständig digital ab und stellt sämtliche relevanten Informationen transparent bereit – von CAD- und CAE-Daten über technische Spezifikationen bis hin zu Montagehinweisen und Recyclinginformationen.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen