UX- & Usability-Event Das war Future of Industrial Usability 2023

Von Sebastian Human 3 min Lesedauer

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Auch im zweiten Jahr seiner Neuauflage lockte Future of Industrial Usability wieder zahlreiche UX- und Usability-Professionals nach Würzburg. Zwei Tage voller Vorträge, Workshops und guter Gespräche liegen hinter den Gästen und wir haben ein paar Impressionen zusammengestellt.

Am 23. Und 24. Oktober lud der MM Maschinenmarkt wieder ins Würzburger Vogel Convention Center zu Future of Industrial Usability 2023.(Bild:  Vogel Communications Group)
Am 23. Und 24. Oktober lud der MM Maschinenmarkt wieder ins Würzburger Vogel Convention Center zu Future of Industrial Usability 2023.
(Bild: Vogel Communications Group)

Bereits zum zweiten Mal lud die Vogel Communications Group unter der Fahne des MM Maschinenmarkt die UX-Szene in die mainfränkische Metropole. Rund 160 Gäste folgten der Einladung und erlebten zwei vollgepackte, nutzwertige und nicht zuletzt unterhaltsame Tage rund um das Vogel Convention Center.

Grüne Klammer um UX

Im inhaltlichen Mittelpunkt von Future of Industrial Usability stand der Themenkomplex rund um industrielle Usability und User Experience. Das große Metathema Nachhaltigkeit bildete dabei eine Art Klammer um das Vortragsprogramm. In der Eröffnungs-Keynote von Thorsten Sachtje von IBM IX ging es daher um die Verbindung zwischen User Experience und Nachhaltigkeit im Maschinenbau. Einen Fokus auf Nachhaltigkeit – auch über die Betrachtung von CO2-Emissionen hinaus – legte auch Thorsten Jonas von The Sustainable UX Network in seinem inspirierenden Vortrag am letzten Tag der Konferenz.

In der Keynote von Kuka thematisierten Michelle Knüchel und Bastian Burtscheidt die Möglichkeiten, Nutzungserlebnisse mittels skalierbarer und nutzerzentrierter Methoden über die reine Verschönerung von User Interfaces hinaus zu verbessern.

Spotlight auf herausragende UX-Projekte

Über pures Design hinaus ging es auch beim IUX Award, der im Rahmen der Veranstaltung in diesem Jahr das erste Mal verliehen wurde. Die Award-Jury unter ihrem Vorsitzenden Hannes Robier, President International UX Accredidation, legte bei den Einreichungen stattdessen das Augenmerk auf die UX-Design-Prozesse hinter dem finalen Produkt und deren Dokumentation. Hier konnte sich Centigrade mit einem Projekt bei Tecan gegen eine Vielzahl weiterer hochqualitativer Bewerbungen durchsetzen. Einen Sonderpreis gab es mit dem IUX Inhouse Award ebenfalls und dieser ging an Schaeffler für das gänzlich mit internen UX-Ressourcen umgesetzte Projekt „Machine Cockpit“.

Jetzt Ticket für 2024 sichern

Nach der Veranstaltung ist vor der Veranstaltung! Allen Frühentschlossenen schenken die Verantwortlichen hinter Future of Industrial Usability über 40 % Rabatt auf das Ticket für 2024 gegenüber dem regulären Teilnahmepreis.
Das Angebot endet 31. Dezember 2023.

Hier informieren

Abseits von Keynote und Co warteten außerdem zahlreiche kleinere Vorträge und Workshops auf ihr wissbegieriges Publikum. Und auch diese Formate waren durchweg gut besucht. In deren Rahmen lieferte beispielsweise die Inclusify AG Interaktionskonzepte für industrielle XR-Anwendungen aus der Praxis. Die UID GmbH nahm die Gäste mit auf eine Zeitreise in 25 Jahre Industrie-UX. Neben vielen weiteren Highlights erklärte Stefan Barac von der Mimacom AG in seinem kurzweiligen Vortrag, warum das ABC von menschenzentrierten Firmen mit Accessibility beginnt. Und die Sick AG wies den zahlreichen interessierten Besucherinnen und Besuchern ganz zum Schluss noch den Weg zu einer UX-Strategie in Industrieunternehmen.

Hier gibt es ein paar Eindrücke der Veranstaltung:

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Austausch auf und neben der Bühne

Besonderes Augenmerk legten die Verantwortlichen hinter Future of Industrial Usability auch in diesem Jahr auf den Austausch zwischen den Besucherinnen und Besuchern.

Auf der Bühne gab es hierzu neben der Podiumsdiskussion zwischen Prof. Clemens Lutsch, Vorsitzender des Event-Themenbeirats, und Kerstin Röse, Leiterin der User Experience Group Deutschland bei Siemens Technology, zum Business Value von UX auch noch eine weitere Diskussion inklusive Ad-hoc-Fragen aus dem Publikum. Hier teilten sich Andreas Lehmann , President German UPA, Hannes Robier und Clemens Lutsch die Bühne.

Abseits von dieser kamen die Gäste in den vielen Pausen, über Formate wie den Meet ups oder Meet the Expert und natürlich die Abendveranstaltung miteinander ins Gespräch. Alte Bekanntschaften wurden gepflegt und die oder andere neue geschlossen. Die Abendveranstaltung fand in stimmungsvoller Atmosphäre, bei gutem Essen und kühlen Getränken, inklusive eigenem Event-Cocktail, im Würzburger Maschinenhaus statt.

Unterstützung durch Partner und Aussteller

Auf der Ausstellungsfläche gab es Stände der HMI Project GmbH sowie von Mentor und Testbirds zu sehen. Auch Cadera Design, das Spiegel Institut, Smart Square und IBM IX nutzten diese Gelegenheit, um über Angebote zu informieren und neue Geschäftskontakte zu knüpfen.

Ein besonderer Dank seitens der Organisatoren gilt hier außerdem den Partnern der Verbände VDID und German UPA.

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Nach der Veranstaltung ist vor der Veranstaltung! Allen Frühentschlossenen schenken die Verantwortlichen hinter Future of Industrial Usability über 40 % Rabatt auf das Ticket für 2024 gegenüber dem regulären Teilnahmepreis.
Das Angebot endet 31. Dezember 2023.

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