Zum wiederholten Male hat es auch die Marke Wika getroffen. In diesem Jahr wird das Bimetall-Thermomanometer der Wika Alexander Wiegand SE & Co. KG ausgezeichnet (Original links). In Asien geht Wika konsequent und erfolgreich gegen jegliche Verletzungen ihrer (Wort-) Bildmarken vor. In Deutschland verlangt ebay ein Gerichtsurteil und stellt nur die vom Verkäufer hinterlegten Kontaktdaten zur Verfügung. Problem: Die Adresse des chinesischen Verkäufers der Fälschung (rechts) besteht aus einer nicht identifizierbaren 1-Wort-Aneinanderreihung von Buchstaben (Verkäufer laut ebay: Firma „shenzhenshihongqiaoshanfuzhuangyouxiangongsi“ ) und auch der deutsche Versender ist nicht kontaktierbar. In seinen AGB fordert ebay aktuelle, korrekte Kontaktinformationen. Die Praxis sieht anders aus - fairer Wettbewerb für europäische Hersteller und Händler auch, meint die Aktion Plagiarius. (Bild: Aktion Plagiarius e.V.) 9/9 Zurück zum Artikel