Wasserstofftechnik
Härtetest für H2-Technik bei Wüsten-Rallye

Von Voss Fluid 3 min Lesedauer

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Dakar Rallye Future Mission 1000: Wie ein innovatives Verbindungssystem die Anforderungen in einem Rallyefahrzeug gemeistert hat.

Geschafft: Der wasserstoffgetriebene Pick-up erreicht das Ziel. (Bild:  Voss)
Geschafft: Der wasserstoffgetriebene Pick-up erreicht das Ziel.
(Bild: Voss)

Mit der Dakar Rallye assoziieren die meisten ein staubiges Rennen von Verbrennern in der Wüste. Mit dem neuen Format der Rallye, der „Future Mission 1000“, werden neue Wege in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft beschritten: Denn das Besondere an diesem Rennen ist, dass nur drei verschiedene Antriebstypen zugelassen sind: vollständig elek­trisch, vollständig wasserstoffbetrieben und Hybridtechnologie. Daher setzen die Konstrukteurinnen und Konstrukteure großer OEMs bei dem Extremrennen auf innovative Technologien und synthetische Kraftstoffe.

Bei der „Future Mission 1000“ fahren die Teilnehmer jeweils 100 Kilometer lange Abschnitte, die sich auf insgesamt 1.000 Kilometer summieren. Ziel ist es, an die Grenzen der neuen Technologien zu kommen und diese unter maximaler Belastung durch Geröll, Sand, Felsen, feinen Staub sowie harte Schläge und Vibrationen durch das Befahren der Dünen in Saudi-Arabien zu testen.