Studie CO2-Emissionen durch Cloud-Migration reduzieren

Quelle: AWS 1 min Lesedauer

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Das Beratungsunternehmen Accenture hat im Auftrag von Amazon Web Services (AWS) untersucht, welche positiven Effekte Cloud Computing auf den Energieverbrauch von Unternehmen haben kann.

Optimierte Workloads laufen in der AWS-Cloud bis zu 4,1-mal energieeffizienter als On-Premises, so das Ergebnis einer Studie.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Optimierte Workloads laufen in der AWS-Cloud bis zu 4,1-mal energieeffizienter als On-Premises, so das Ergebnis einer Studie.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Accenture stützt sich bei der Studie auf den ISO-Standard für die Bestimmung der Kohlenstoffintensität von Software (Software Carbon Intensity, SCI). Dabei wurden die betrieblichen Kohlenstoffemissionen sowie die verkörperten Kohlenstoffemissionen (Hardwarekomponenten) in simulierten On-Premises- und AWS-Bereitstellungen für eine repräsentative speicher- und rechenintensive Arbeitslast (Workload) analysiert.

Die Ergebnisse wurden im Report „How Moving Onto the AWS Cloud Reduces Carbon Emissions“ zusammengefasst. Dieser zeigt, inwiefern die Verlagerung von Arbeitslasten in die AWS Cloud – statt des On-Premises-Betriebs in eigenen Rechenzentren – Organisationen dabei unterstützt, ihre Energieeffizienz zu optimieren und den Kohlenstoffausstoß zu reduzieren.

Einige Kernergebnisse der Studie:

  • Optimierte Workloads laufen in der AWS-Cloud bis zu 4,1-mal energieeffizienter als On-Premises.
  • Optimieren Unternehmen ihre rechenintensiven Workloads auf AWS, etwa durch die Nutzung eigens entwickelter Chips von AWS, können sie bis zu 99 Prozent ihres damit verbundenen CO2-Fußabdrucks reduzieren – über geografische Regionen hinweg.
  • Der AWS-Kunde Pinterest beispielsweise erzielte für einen seiner wichtigsten Workloads 38 Prozent Einsparungen bei den Rechenressourcen und 62 Prozent Einsparungen beim CO2-Ausstoß pro Abfrage.

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