Elektrische Antriebstechnik
Sieben Tipps, die Bauraum sparen und Effizienz schaffen

Quelle: Rotek, AMK Motion, Baumüller, SEW-Eurodrive, Faulhaber, BMR, Lenord+Bauer 6 min Lesedauer

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Bauraum und Energie sparen, die Time-to-Market verkürzen oder mit nur einem Gerät möglichst flexibel auf die Umstände reagieren können – hier verraten Anbieter Konstrukteuren clevere Lösungen.

Ein Antriebs der bereits die notwendige Intelligenz mitbringt wie der Romotion von Rotek vereinfacht übergeordnete Steuerungen oder macht sie sogar überflüssig. (Bild:  Rotek)
Ein Antriebs der bereits die notwendige Intelligenz mitbringt wie der Romotion von Rotek vereinfacht übergeordnete Steuerungen oder macht sie sogar überflüssig.
(Bild: Rotek)

Konstrukteure stehen oft vor der Herausforderung, komplexe Antriebsfunktionen auf kleinstem Raum und mit begrenztem Budget zu realisieren. Häufig führt dies zu aufwendigen externen Steuerungen und erhöhtem Verdrahtungsaufwand im Schaltschrank. Ein smarterer Ansatz liegt in der Wahl eines Antriebs, der bereits die notwendige Intelligenz mitbringt und übergeordnete Steuerungen vereinfacht oder sogar überflüssig macht.

Ein Lösungsbeispiel ist der bürstenlose DC-Motor Romotion. Seine Stärke liegt in den flexiblen Elektronik-Optionen. Besonders für Anwendungen wie Lüfter, Pumpen oder Rotationswärmetauscher, bei denen keine hochkomplexe Steuerung nötig ist, bietet sich die Low-Cost-Regelelektronik BLSC24-4 an. Der entscheidende Trick: Die gesamte Regelelektronik ist direkt im Anschlusskabel des Motors integriert.