Handhabung Clever: (Permanent-)Magnetgreifer halten selbst bei Stromausfall
Speziell für das Bewegen magnetisierbarer Werkstücke bietet die FIPA aus eine clevere Lösung: Ist das Handling von Blechen und Lochblechen mit Vakuumsaugern schwierig oder unmöglich,
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Speziell für das Bewegen magnetisierbarer Werkstücke bietet die FIPA aus eine clevere Lösung: Ist das Handling von Blechen und Lochblechen mit Vakuumsaugern schwierig oder unmöglich, sind die neuen Magnetgreifer, ausgerüstet mit einem Permanentmagneten, eine echte Alternative.
Die Magnetgreifer halten die Werkstücke immer: Selbst wenn der Strom ausfällt, passiert nichts, das Werkstück bleibt fest am Greifer. Denn Strom wird lediglich zum Ablegen der Werkstücke gebraucht. Das spart Energie. Die Magnetgreifer sind mit einer gegenpoligen Abschaltspule bestückt. Fließt Strom, neutralisiert die Abschaltspule das Magnetfeld und der Greifer lässt das Werkstück an der gewünschten Position los.
Im Vergleich mit Technologien, die magnetische Haltekräfte nur in Verbindung mit pneumatischen Systemen nutzen, ist der Permanentmagnet klar im Vorteil, denn er lässt bei einem Stromausfall keine Werkstücke fallen – und vermeidet damit Schäden, die bei herkömmlichen Greifern in diesem Fall vorprogrammiert wären.
Ein weiteres Plus: keine aufwändige Verschlauchung zur Vakuum- bzw. Druckluftversorgung im Vergleich zu den o. a. Technologien. Ideal, wenn in der Produktion wenig Platz ist. Die Magnetgreifer sind leistungsstark, aber dennoch klein gebaut. Weniger Platzbedarf geht kaum noch.
Ein großes Sortiment an Baugrößen berücksichtigt unterschiedlichste Aufgabenstellungen. Für die Gewindegrößen G1/8 und G1/4 stehen Adapter zur Verfügung. Eine Ergänzung oder Erweiterung bestehender Anlagen mit dieser Greifertechnologie ist kein Problem. Für eine noch einfachere Positionierung der Greifer am Werkstück kann das System zusätzlich mit Federstößeln ausgerüstet werden.
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