Mobilität
China setzt für die Logistik der Zukunft auf unbemannte Drohnen

Ein Gastbeitrag von Henrik Bork 3 min Lesedauer

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Der Testflug der unbemannten Frachtdrohne „HH-100“ Anfang Juni war dem chinesischen Fernsehsender CCTV einen langen Bericht wert: Bei dem Prototyp, der in der Nähe der westchinesischen Stadt Xian abhob und 35 Kilometer weiter wieder sicher landete, handelte es sich um die „erste komplett selbst entwickelte Frachtdrohne Chinas“, hieß es.

In China hat eine Frachtdrohne kürzlich einen Testflug über 35 km Kilometer erfolgreich absolviert.(Bild:  Ali-KI-generiert - stock.adobe.com)
In China hat eine Frachtdrohne kürzlich einen Testflug über 35 km Kilometer erfolgreich absolviert.
(Bild: Ali-KI-generiert - stock.adobe.com)

Die zwei Hauptsysteme der neuen chinesischen unbemannten Frachtdrohne „HH-100“, eine Kontrollstation am Boden und das unbemannte Frachtflugzeug selbst, hätten beim Testflug problemlos funktioniert, gab der Hersteller Aviation Industry Corporation of China bekannt.

Was die Frachtdrohne aktuell kann

Besonders für die Logistik, noch spezifischer für die regionale Anschluss-Logistik und Auslieferungen über Kurzstrecken, sieht man in China großen Bedarf für diese großen Drohnen, die in der Luft oder auch bei Starts und Landung für den Laien eher einem kleinen Propellerflugzeug ähneln, als dem High-Tech-Gerät, das sie in Wirklichkeit sind.

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