Kabel und Leitungen
Chainflex-Leitungen verzichten auf PFAS- und PTFE-Chemikalien

Quelle: Igus 2 min Lesedauer

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PFAS- und PTFE-Chemikalien sind als „Ewigkeits-Chemikalien“ schädlich für die Umwelt. Die EU arbeitet deshalb an einem Verbot der Substanzen. Igus zeigt mit dem „PFAS free“-Siegel, dass die hauseigenen Chainflex-Leitungen bereits frei von den Chemikalien sind.

Bereits jetzt sind 95 Prozent der Chainflex-Leitungen von Igus PFAS-frei. (Bild:  Igus)
Bereits jetzt sind 95 Prozent der Chainflex-Leitungen von Igus PFAS-frei.
(Bild: Igus)

PFAS und PTFE, das klingt sehr chemisch und abstrakt. Tatsächlich stecken hinter den Abkürzungen aber chemische Verbindungen, die in vielen Anwendungen des Alltags vorkommen. Nicht zuletzt ist Polytetrafluorethylen (PTFE) besser unter dem Markennamen Teflon bekannt. Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen (PFAS) finden sich in beschichteter Kleidung, Backpapier, Feuerlöschern, Make-Up, aber auch in etlichen Kunststoffen.

Da PFAS in der Umwelt nur schwer abbaubar, langlebig und gesundheitsschädlich sind, treibt die Europäische Union derzeit eine Beschränkung oder sogar ein Verbot von über 10.000 PFAS-Verbindungen voran. Um sich frühzeitig gegen ein Verbot zu wappnen, fordern Industrieunternehmen immer häufiger die PFAS-Freiheit von ihren Kunststofflieferanten. Igus sichert nun mit dem „PFAS free“-Siegel für seine chainflex Leitungen genau das zu.

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