Leitung CAN-Bus-Leitung mit nur 4,6 mm Außendurchmesser

Redakteur: Juliana Schulze

HRADIL Spezialkabel hat eine hochtemperaturbeständige CAN-Bus-Leitung mit 4,6 mm Außendurchmesser entwickelt. Die Leitung eignet sich für minimalste Biegeradien und für das Motormanagement.

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HRADIL CAN-Bus-Leitung im Querschnitt. (Bild: HRADIL)
HRADIL CAN-Bus-Leitung im Querschnitt. (Bild: HRADIL)

Die CAN-Bus-Leitung eignet sich als Steuerleitung für das Motormanagment und vereint vier Eigenschaften in sich: Sie ist extrem dünn, kann hohen Temperaturen wiederstehen, ist resistent gegen Diesel und Öle und besitzt eine Busterminierung (Abschlusswiderstand) die - wie beim CAN-Bus üblich - bei 120 Ohm liegt. Bei fester Verlegung lässt sich mit der Leitung sogar ein Biegeradius >30 mm realisieren. Um den sehr geringen Außendurchmesser realisieren zu können, haben die HRADIL Ingenieure mit Teflon tief in die Material-Trickkiste gegriffen. Die CAN-Bus-Leitung ist öl- und benzinbeständig sowie resistent gegenüber Kühlmittelflüssigkeiten, Schmiermittel, Säuren und Laugen. Der Temperaturbereich für den Einsatz der Leitung liegt zwischen -60°C bis + 150°C (bei 3.000 Stunden Dauerbelastung) bzw. bei -60°C bis + 200°C (bei 300 Stunden Dauerbelastung). (jus)

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