Kooperation Burg und AstraDirekt besiegeln langfristige Partnerschaft

Redakteur: Brigitte Michel

Die Burg F.W. Lüling wird in den nächsten drei Jahren bis zu 200000 digitale i-PIN Tastenschlösser an den Schließfachanbieter AstraDirekt Leasing liefern.

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Achim Lüling, Geschäftsführer der Burg F.W. Lüling KG.
Achim Lüling, Geschäftsführer der Burg F.W. Lüling KG.
(Bild: Burg)

AstraDirekt ist Deutschlands größter Anbieter von Vermietspinden und stattet vor allem Schulen mit Schließfächern und Garderobenschränken aus. Dem Vertragsabschluss ging eine Entwicklungskooperation voraus, in der Burg das digitale Tastenschloss innerhalb kurzer Zeit nach den Vorstellungen von AstraDirekt ent-wickelt und zur Serienreife gebracht hat.

Das i-PIN Tastenschloss, das über ein Zahlenpad mit Eingabe einer PIN-Nummer entriegelt wird, hat sich bereits im Schulalltag als sicher und unkompliziert bewährt. „Die Erfahrungen mit den ersten Schlössern, die wir in ausgewählten Schulen verbaut haben, sind durchweg positiv“, sagt AstraDirekt-Geschäftsführer Frank Walter. Damit sei der Weg zu Verhandlungen über einen langfristigen Vertrag mit einem sechsstelligen Liefervolumen frei gewesen. AstraDirekt ging es vor allem um eine intelligente und robuste Schließlösung, die sich optisch elegant in die Oberflächen der Schließfächer einfügt. Hier richtet sich AstraDirekt mit Fronten von knallig bunt bis edel glänzend an die junge Zielgruppe. „Wir freuen uns auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit AstraDirekt und sehen unsere Entwicklungs- und Pionierarbeit im Bereich des elektronischen Schließens durch den Vertragsabschluss bestätigt“, sagt Achim Lüling, Geschäftsführer der Burg F.W. Lüling.

„Elektronische Schließsysteme sind ein Trend, den wir bereits seit Monaten mit unseren Produkten begleiten. Im öffentlichen Bereich eingesetzte Schlösser müssen besonders bedienerfreundlich, widerstandsfähig gegen Vandalismus und einfach zu verwalten sein“, sagt Lüling. Diesen Ansprüchen werde das i-PIN Tastenschloss voll gerecht: Der Einsatz von PIN-Codes schließe das Verlustrisiko von Schlüssel oder Karte völlig aus. Somit falle auch die Schlüssel- oder Kartenübergabe bei einem Benutzerwechsel weg. Die Schüler erhalten Ihren PIN-Code per Email, SMS oder per Post. Durch die Eingabe des neuen Codes wird der alte automatisch ungültig. Im Speicher des Schlosses sind über 50000 verschiedene PINs hinterlegt. (bm)

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