Serie Füllstandkontrolle, Teil 4/4
Berührungslose Füllstandabfragen auf Hochleistung getrimmt

Von Christian Fiebach und Martinus Menne 10 min Lesedauer

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Optische Sensoren arbeiten berührungslos und somit verschleißfrei. Einige Einwegsysteme zeigen sich selbst von Umgebungen mit sehr hoher Staub- sowie Schmutzbelastung unbeeindruckt – ideal für die Füllstandkontrolle. Auch induktive Sensorik eignet sich für Füllstandabfragen, und zwar in ganz speziellen Einsatzbereichen, wie der letzte Artikel dieser Serie zeigt.

Hochleistungslichtschranke mit Einkanalverstärker (manuelle Betriebsart) zur Überfüllsicherung an einem Steinbrecher. Der Materialstrom löst beim Nachfüllen keine Schaltfunktion aus.(Bild:  IPF Electronic)
Hochleistungslichtschranke mit Einkanalverstärker (manuelle Betriebsart) zur Überfüllsicherung an einem Steinbrecher. Der Materialstrom löst beim Nachfüllen keine Schaltfunktion aus.
(Bild: IPF Electronic)

Zur optischen Überwachung von Füllständen bieten sich vor allem Taster mit Hintergrundausblendung und Lasertaster an. Stoßen solche Lösungen indes an ihre Grenzen, können Einweg-Lichtschranken, konkreter sogenannte Hochleistungslichtschranken, eine gute Option sein.

Optische Taster mit Hintergrundausblendung überzeugen durch eine hohe Schaltgenauigkeit und haben überdies einen genau definierten Tastbereich, innerhalb dessen sie Objekte nahezu unabhängig von deren Oberfläche und Farbe erkennen. Außerhalb dieses scharf abgegrenzten Messbereichs, also im Hintergrund, werden hingegen alle Objekte unabhängig von deren Beschaffenheit oder Oberfläche vom Sensor ignoriert.