Simulation
Automatisierte Strukturanalyse von Fahrradrahmen beschleunigt die Entwicklung

Ein Gastbeitrag von Frederic Poppenhäger, Radiate Engineering 2 min Lesedauer

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Durch die Automatisierung von Arbeitsabläufen rationalisiert Radiate Engineering die Zyklen von der Simulation bis zum Prototyp und beschleunigt die Strukturanalyse und die Reaktionszeiten bei der Entwicklung von Fahrrädern.

Als Grundlage für den Automatisierungsprozess diente der physische Prototyp eines MTB-Rahmens aus Aluminium (AL606), an dem das neue Vorgehen entwickelt und getestet wurde.(Bild:  Radiate Engineering & Design AG)
Als Grundlage für den Automatisierungsprozess diente der physische Prototyp eines MTB-Rahmens aus Aluminium (AL606), an dem das neue Vorgehen entwickelt und getestet wurde.
(Bild: Radiate Engineering & Design AG)

Radiate Engineering & Design AG ist ein Schweizer Ingenieurbüro mit Sitz in Zürich, das seit 2015 durch die Kombination aus Simulation und Prototypenbau innovative und zuverlässige Lösungen für Fahrräder, zivile Drohnen und andere Anwendungen entwickelt. Um die Effizienz zu steigern, Analysezeiten zu verkürzen, die Durchgänigkeit zu verbessern und schneller auf Kundenanfragen reagieren zu können, entwickelte Radiate einen skalierbaren Prozess für Strukturanalysen von Fahrradrahmen.

Manuelle FEA verzögert Entwicklungszyklen

Die zunehmende Komplexität moderner Fahrradrahmen – insbesondere E-Bikes – und der steigende Bedarf nach schnellen Iterationszyklen sowie die funktionsübergreifende Zusammenarbeit zwischen Simulationsexperten und Konstrukteuren machten den üblichen Arbeitsablauf zunehmend ineffizient. Radiate stellte fest, dass der traditionelle manuelle Prozess der Durchführung von Strukturanalysen (FEA) für Fahrradrahmen zeitaufwändig, fehleranfällig und nicht konsistent war, was zu längeren Entwicklungszyklen führte.

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