Additive Fertigung
3D-Druck senkt Werkzeugproduktionskosten um über 80 %

Quelle: Ultimaker 5 min Lesedauer

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Für die Produktion des neuen Audi E-Tron GT hat Audi Sport am Standort Böllinger Höfe in Heilbronn fast 200 neue Werkzeuge, Vorrichtungen und Befestigungen benötigt. Da die Gestaltung dieser Werkzeuge zeitaufwändig ist, und das Outsourcing der Produktion oft viele Wochen bis Monate dauern kann, hat sich Audi Sport für die 3D-Druck-Lösungen von Ultimaker entschieden.

Um die Teile während der Installation auszurichten, braucht es maßgeschneiderte Werkzeuge, beispielsweise bei der Montage eines Dachs oder der Logos an der Außenseite des Fahrzeugs. (Bild:  Ultimaker)
Um die Teile während der Installation auszurichten, braucht es maßgeschneiderte Werkzeuge, beispielsweise bei der Montage eines Dachs oder der Logos an der Außenseite des Fahrzeugs.
(Bild: Ultimaker)

Die Audi Sport Böllinger Höfe Fabrik konzentriert sich auf die Produktion des Hochleistungs-Audi R8 und des vollelektrischen Audi E-Tron GT. Hierfür werden die Rohkarossen auf robotisierten Plattformen transportiert und an einer oberen Schiene montiert. Dieser Strom exklusiver Fahrzeuge durchläuft zahlreiche Stationen, an denen spezifische Teile installiert werden.

Wir produzieren hier fast achthundert Werkzeuge, Vorrichtungen und Befestigungen für unsere Fabrik.

Cem Guelaylar, 3D-Druckexperte bei Audi Sport