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Erleichterung auch für Arbeitsvorbereitung und Zulieferer
Bei der Implementierung von AutoCAD Inventor wurde auch eine direkte Anbindung an die Fertigung realisiert: Eine CNC-Laserschneidanlage für Bleche erhält DXF-Dateien aus der CAD-Konstruktion. Die Zulieferer erhalten teilweise ebenfalls Inventor-Datensätze. Somit wurde ein durchgängiger Datenfluss von der Workstation bis zum „shopfloor“, d.h. zur Maschine realisiert – und die Zulieferer haben eine bessere Arbeitsgrundlage.
Andreas Mohaupt: „Über die Funktion des ´Design Review´ können sowohl unsere eigene Arbeitsvorbereitung als auch unsere Fertigungspartner die Kontrollmaße der 3D-Modelle aufrufen und prüfen. Auch das trägt zu einer optimierten Fertigung bei, und es erleichtert die spätere Inbetriebnahme.“
Projektstatus immer im Blick
Die Datentransparenz wird durch die Nutzung von Productstream Prof. Office nochmals verbessert. Dieses Programm wird zum Beispiel vom Vertrieb intensiv genutzt, der sich auf diese Weise einen Überblick über den Projektstatus verschaffen kann. Die Arbeitsvorbereitung plant mit diesem Tool die Belegung von Maschinen und Kapazitäten, ebenso die Elektrokonstruktion, und auch die Lageristen sind mit einem Productstream Office-Arbeitsplatz ausgestattet.
Für die kommenden Monate planen die Konstrukteure bei Sommer die Migration auf AutoCAD Inventor 2010. Andreas Mohaupt: „Nach unserer Einschätzung bieten sowohl der Inventor als auch Productstream Professional in ihren neuesten Versionen interessante Funktionen, die wir sicherlich nutzen werden. Zum Beispiel ist für unsere Methodik die Variantenkonstruktion noch besser, da man Baugruppen kopieren kann.“ Schon jetzt setzt Sommer einige Zusatz-Tools des Inventor ein, darunter die Simulation. Roland Zach: „Diese Funktion ist bei der Steuerungs- und Bewegungssimulation von Pneumatik- und Hydraulikzylindern hilfreich.“ (Mehr Infos auf den folgenden Seiten)
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