Agile Produktentwicklung Effiziente Lösungen jenseits klassischer CAD/PDM-Systeme
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Die fortschreitende Digitalisierung und Globalisierung stellen Unternehmen vor die Herausforderung, ihre Produktentwicklung agil und effizient zu gestalten. Traditionelle CAD/PDM-Systeme stoßen hierbei oft an ihre Grenzen. Unser Autor wirft einen Blick auf Onshape, eine CAD/PDM-Lösung, die sich besonders für agile Produktentwicklung eignet, und gibt Tipps für den Einstieg.
Die moderne Industrielandschaft ist geprägt von einem dynamischen Umfeld, in dem sich Anforderungen an Produkte ständig und oft unvorhersehbar verändern. Dieser rasante Wandel resultiert aus Faktoren wie sich verändernden Markttrends, neuen Technologien oder sich entwickelnden Kundenbedürfnissen. In der Praxis bedeutet dies, dass die Konstruktion nicht mehr alleiniger Herrscher über das endgültige Produktdesign ist. Statt einer linearen Entwicklung, bei der alle Aspekte vorab abgeklärt werden müssen, um mit der Konstruktion zu beginnen, ist Flexibilität und Anpassungsfähigkeit gefragt.
Warum klassische PDM-Systeme an ihre Grenzen stoßen
Klassische CAD/PDM-Systeme wurden im Rahmen der Wasserfallmethode entwickelt, die eher eine strikte lineare Abfolge von Phasen vorsieht. Sie wurden in einer Zeit entwickelt, in der Veränderungen möglichst vermieden werden sollten. Ihre Strukturen sind darauf ausgerichtet, dass alle Details im Vorfeld festgelegt und bekannt sind. Dies führt dazu, dass Änderungen während des Prozesses zu erheblichen Hürden werden. Je häufiger Anpassungen notwendig sind, desto mehr gerät der Fortschritt ins Stocken, und die Produktentwicklung wird zäh und langwierig.
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