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Metallätzen

Ätztechnik in der Metallbearbeitung – eine Alternative?

Mit Stanzen und Laserschneiden konnten bisher komplexe Präzisionskomponenten hergestellt werden. Doch die Verfahren haben ihre Grenzen. Welche Alternative das chemische Ätzen bringen kann, zeigt das folgende Whitepaper.

Die bewährten Verfahren Stanzen und Laserschneiden stellen den Konstrukteur und auch die Fertigungstechnik vor Herausforderungen und Grenzen in drei Bereichen:
  • Thermische und mechanische Belastbarkeit
  • Entgraten
  • Werkstoffeigenschaften
Das Whitepaper nimmt diese gängigen Methoden unter die Lupe, befasst sich mit deren Einschränkungen und stellt die Alternative des chemischen Ätzens oder Metallätzens vor. Dabei wird auf ein Blech mit einer CAD-Datei eine Fotolackmaske gedruckt und selektiv mit chemischen Ätzmitteln beaufschlagt. Das ist eine schonende, hoch genaue und reproduzierbare Art und Weise, komplexe Metallbauteile herzustellen.

Folgende Punkte werden behandelt:
  • die Ursachen und Probleme von Energieeintrag beim Laserschneiden
  • die Ursachen und Probleme von Graten
  • Materialeinschränkungen bei einigen Metallbearbeitungsverfahren
  • Vergleich zwischen verschiedenen Metallbearbeitungsverfahren
  • Vorteile der photochemischen Ätzung

Wir freuen uns über Ihr Interesse am Whitepaper!
Mit nur einem Klick auf den Button können Sie sich das Whitepaper kostenfrei herunterladen.
Interessante Einblicke wünscht Ihnen Ihr konstruktionspraxis-Team.


 

Anbieter des Whitepapers

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Precision Micro

Kronstadterstr. 4
81677 München
Deutschland

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