Additive Fertigung
Das bringt der 3D-Druck für Konstrukteure

Quelle: Xometry 4 min Lesedauer

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Die additive Produktion entwickelt sich rasant und setzt sich immer weiter durch – doch viele potenzielle Anwender haben nach wie vor Probleme mit der Einführung des 3D-Drucks in ihren Arbeitsalltag. Dies ist eine Erkenntnis aus der aktuellen Nutzer-Umfrage in Zusammenarbeit von konstruktionspraxis mit der Produktionsplattform Xometry.

Wer die Anfangsprobleme meistert, kann vom 3D-Druck deutliche technische und wirtschaftliche Vorteile erwarten. Hohe Investitionen in eigene Drucker sind dazu gar nicht nötig.(Bild:  Xometry)
Wer die Anfangsprobleme meistert, kann vom 3D-Druck deutliche technische und wirtschaftliche Vorteile erwarten. Hohe Investitionen in eigene Drucker sind dazu gar nicht nötig.
(Bild: Xometry)

Konkret wurden 110 Xometry-Kunden im deutschsprachigen Raum nach ihren Erwartungen sowie nach konkreten Erfahrungen mit additiven Produktionsmethoden befragt. Geantwortet hatten vorwiegend Entwickler und Ingenieure aus Industrie und Mittelstand. Es zeigt sich: Wer die Anfangsprobleme meistert, kann vom 3D-Druck deutliche technische und wirtschaftliche Vorteile erwarten. Hohe Investitionen in eigene Drucker sind dazu gar nicht nötig.

Zwischen 20 und 30 Prozent leichtere Konstruktionen durch Additive Fertigung

Wenn Entwickler ihre Erwartungen an den 3D-Druck beschreiben, nennen sie immer wieder leichtere Bauteile. Tatsächlich gaben mehr als zwei Drittel der Befragten an, dass ihnen mit dem Einsatz additiver Technologien Gewichtseinsparungen gelingen. Ihre Konstruktionen wurden meist signifikant leichter. So berichtet ein gutes Viertel der Anwender von über 30 Prozent weniger Gewicht. Zwischen 20 und 30 Prozent leichtere Konstruktionen erreichen weitere 27 Prozent der Nutzer.