Additive Fertigung Mit dem Schneckenextruder additiv fertigen
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Die additive Fertigung mit Standardgranulaten bietet wirtschaftliche und technische Vorteile gegenüber der additiven Fertigung mit Filamenten. Doch kann eine an die additive Fertigung angepasste Drei-Zonen-Schnecke ebenfalls eine große Bandbreite an Materialien effizient verarbeiten, wie es im Spritzguss und der Extrusion der Fall ist? Dieser Fragestellung ist die Impetus Plastics Engineering nachgegangen.
Die Firma Impetus Plastics Engineering entwickelt Kunststoffkomponenten, Prüfstände und auch Gesamtgeräte, wie beispielsweise Additive Fertigungsmaschinen. Die Prozesskette der Entwicklung beginnt dabei bereits bei der Ideengenerierung, gefolgt von einer strukturierten Auswahl von Konzepten und einer konsequenten Umsetzung durch Konstruktion, unterstützt durch Simulationen, bis hin zum fertigen Serienprodukt. Dabei werden je nach Branche auch die Themen Qualifizierung, Validierung und Verifizierung ganzheitlich betrachtet. Im Rahmen von Forschungsprojekten beschäftigt sich die Impetus ebenfalls mit der Entwicklung von gänzlich neuen Ansätzen. Hierbei hat das Unternehmen unter anderem in dem Journal „Development of an Extrusion Unit for Additive Manufacturing with Standard Granulates“ untersucht, welche Leistungsfähigkeit eine Drei-Zonen-Schnecke in der Additiven Fertigung mittels der Materialextrusion von Kunststoffen erreichen kann.