Metall Lasersintern
Werkzeugeinsätze mit konturnaher Temperierung additiv fertigen

Quelle: Speedpart 2 min Lesedauer

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In vielen Werkzeugbaubetrieben kommen konventionelle Fertigungsverfahren zum Einsatz – oft verbunden mit geometrischen Einschränkungen, hohem Werkzeuggewicht und suboptimaler Temperierung. Hier eröffnet die additive Fertigung im Werkzeugbau neue Gestaltungsmöglichkeiten.

Rechts: Werkzeugeinsatz additiv gefertigt mittels DMLS, Links: PolyJet-Modell zur Visualisierung innenliegenden Temperierkanäle.(Bild:  Speedpart)
Rechts: Werkzeugeinsatz additiv gefertigt mittels DMLS, Links: PolyJet-Modell zur Visualisierung innenliegenden Temperierkanäle.
(Bild: Speedpart)

Mit additiv gefertigten Werkzeugeinsätzen lassen sich Temperierkanäle direkt entlang der Bauteilgeometrie führen – für eine optimale Wärmeabfuhr genau dort, wo sie benötigt wird. Das Ergebnis: kürzere Zykluszeiten, höhere Teilequalität und größere Gestaltungsfreiheit.

Das fränkische Unternehmen Speedpart bietet Lösungen sowohl für einzelne Werkzeugeinsätze als auch für den kompletten Formenbau inklusive Spritzgussteilen. Werkzeugeinsätze werden nach Bedarf in Werkzeugstahl MS1 (1.2709, ungehärtet bis 37 HRC, gehärtet bis 54 HRC) oder Edelstahl 316L (1.4404, Härte bis 89 HRB) gefertigt. Durch diese Materialvielfalt können spezifische Anforderungen an Belastbarkeit, Korrosionsbeständigkeit und Temperaturverhalten abgedeckt werden. Die additiv gefertigten Einsätze eignen sich gleichermaßen für die Prototypenfertigung wie für die Serienproduktion.

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