Additive Fertigung
3D-Druck spart 80.000 Euro in der Fertigung ein

Quelle: Mark3D 4 min Lesedauer

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Die Technologiefabrik in Scharnhausen von Festo ist seit 2014 ein führendes Werk für die Herstellung von Ventilen, Ventilinseln und Elektronikbauteilen. Um dem hohen Bedarf an individuellen Betriebsmitteln gerecht zu werden, setzt Festo in der Elektronik-Komponenten-Fertigung auf den 3D-Druck von Mark3D.

Festo hat bereits weit mehr als 200 verschiedene Bauteile additiv gefertigt, die sonst aufwendig gefräst oder bestellt werden müssten.(Bild:  Festo)
Festo hat bereits weit mehr als 200 verschiedene Bauteile additiv gefertigt, die sonst aufwendig gefräst oder bestellt werden müssten.
(Bild: Festo)

Beim Betreten der Fertigung in Scharnhausen fällt sofort das umfangreiche Ausmaß der Produktionsanlagen sowie die hochentwickelte Automatisierung und Prozessoptimierung auf. Der Einsatz von Hightech Maschinen und Systemen erfordert eine breite Palette von individuellen Betriebsmitteln, wie Ersatzteilen, Einzelteilen und Vorrichtungen, um ungeplante Ausfallzeiten zu minimieren und die Effizienz der Produktion aufrechtzuerhalten. Zudem gewährleisten die Betriebsmittel eine hohe Produktionsqualität und Kundenzufriedenheit.